Studierendenwerk Trier, Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)



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07.09.2017

Freie Fahrt in Luxemburg mit "mKaart" !

Studiwerk bietet Übersetzungsservice für Antragsformular - Bus und Bahn gratis Mobilität für Studis im Großherzogtum

Die neue Freiheit für Studis: Freie Fahrt mit Bus und Bahn in Luxemburg!

"mKaart" und "Studentenabo" heißt der neue Schlüssel zur gratis Mobilität für Studierende in Luxemburg und der Großregion. Besonders interessant für alle Trierer Studis. Unter www.mobiliteit.lu kann die neue Studentenabokarte bestellt werden. Das Studiwerk hat den Text übersetzen lassen und bietet diese pdf.-Datei als Download an: https://www.studiwerk.de/info/uebersetzung/ueberetzung_studentenabo.pdf  

Achtung! Für den Antrag das französische Originaldokument verwenden.

Hier der Link zum Originaldokument: https://www.mobiliteit.lu/sites/default/files/titreDeTransport/formulaires/demande_studentenabo_2.pdf

 

Da das Angebot zunächst nur für Bus und Bahn ab und bis zu einem Grenzpunkt in Luxemburg gilt, bleibt mit dem Semesterticket der kostenfreie Weg von Trier nach Luxemburg nur mit der Bahn bzw. den VRT-Bussen möglich (hier: Linien 3 und 81, Haltestelle Wasserbilliger Brück, Ort, inkl. Fußweg über die Brücke). Für alle grenzüberschreitenden Busse, wie zum Beispiel die Linie 118 und 306 gilt dies nicht, hier müssen die Tickets bis zu einem Grenzpunkt bezahlt werden. Der Geschäftsführer im Studiwerk Trier, Andreas Wagner, freut sich auf den ersten Schritt in Richtung neue Mobilität in der Großregion: "Ich bin überglücklich, dass das Großherzogtum Luxemburg so großzügig das Thema - studentische Mobilität in Luxemburg- gelöst hat. Das Studierendenwerk hat mehr als zwei Jahrzehnte nichts unversucht gelassen, eine Lösung zu finden – dass uns das Ganze nun als Geschenk in den Schoß fällt ist ein ebenso überraschender wie erfreulicher Ausgang dieser Geschichte. Unser herzlicher Dank geht an die Entscheider in Luxemburg für die Entwicklung des Studentenabos. Wir wissen aus unseren regelmäßigen Zufriedenheitsuntersuchungen, dass die Trierer Studierenden ein großes Mobilitätsbedürfnis in Richtung „Ländchen“ haben – diese Tür steht nun mit der Bahn zum Nulltarif weit offen.“





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