Studierendenwerk Trier, Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)



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National:

  • Das Deutsche Studentenwerk - DSW

    Freiwilliger Zusammenschluss der 58 Studentenwerke in der Bundesrepublik Deutschland

    Die Studentenwerke erfüllen öffentliche Aufgaben der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden an deutschen Hochschulen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit. Im Zusammenwirken mit Hochschulen und Hochschulstädten tragen sie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium bei und beteiligen sich insoweit an der Gestaltung des Lebensraums Hochschule.

    Zur Erreichung dieser Ziele leistet das Deutsche Studentenwerk (DSW) seinen Beitrag. Bei der Meinungsbildung des DSW wirken in den Organen und in den satzungsgemäßen Gremien neben den gesetzlichen Vertretern der Studentenwerke die ehrenamtlichen Mitglieder der Organe der örtlichen Studentenwerke mit, insbesondere Studierende und Professoren.

    Das Deutsche Studentenwerk
    fördert seine Mitglieder unter Achtung ihrer Selbstständigkeit und Unabhängigkeit bei der Erfüllung der ihnen gesetzten Aufgaben, indem es insbesondere:

    • die Interessen seiner Mitglieder vertritt und dabei deren Sachkunde in die Gesetzgebung von Bund und Ländern einbringt;
    • die örtlichen Studentenwerke generell oder auch im Einzelfall unterstützt durch Organisation von Fachtagungen, Erarbeitung von Arbeitshilfen, Herausgabe von Informationsmaterial und Durchführung von Ausbildungs- und Fortbildungsveranstaltungen;
    • Öffentlichkeitsarbeit betreibt;
    • eine enge Zusammenarbeit mit Institutionen und Organisationen, die den gleichen Zwecken dienen pflegt;
    • von Verwaltungen, Institutionen und Organisationen Aufträge im Rahmen des Vereinszwecks übernehmen kann;
    • sozialpolitische Belange der Studierenden der Hochschulen wahrnimmt.

    Das Deutsche Studentenwerk wahrt Neutralität gegenüber politischen, konfessionellen und weltanschaulichen Gruppierungen.

    Die Organe, Gremien und Satzung des DSW
    Laut Satzung hat das Deutsche Studentenwerk drei Organe: Mitgliederversammlung, Vorstand und Generalsekretär. Als Beratungsgremium besteht ein Kuratorium, in dem Vertreter der Hochschulrektorenkonferenz, der Studierenden, Repräsentanten der Bundes- und Länderregierungen, des Deutschen Städtetages, der Gewerkschaften und des Deutschen Industrie- und Handelstages sowie der Bundestagsfraktionen und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammenwirken. Der Länderrat berät den Vorstand und den Generalsekretär in Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung. Beratende Funktion hat auch der im Mai 2004 eingerichtete Studierendenrat. Er setzt sich aus studentischen Mitgliedern zusammen, die in den Organen der Studentenwerke aktiv sind. Daneben gibt es neun Fachausschüsse, die im Rahmen ihrer Aufgabenstellung die Organe des Vereins beraten.

    Weitere Informationen unter: www.studentenwerke.de



  • Der Paritätische Wohlfahrtsverband - DPWV

    Der PARITÄTISCHE Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

    Er arbeitet überparteilich und überkonfessionell - dies macht ihn unabhängig. Über 583 Vereine, Gesellschaften und Stiftungen sowie deren Einrichtungen und Dienste im Paritätischen repräsentieren die Vielfalt der Hilfeangebote und Konzepte.

    Der PARITÄTISCHE repräsentiert und fördert seine Mitgliedsorganisationen in ihrer fachlichen Zielsetzung und ihren rechtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belangen.

    Der PARITÄTISCHE ist ein Wohlfahrtsverband von eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen der Wohlfahrtspflege, die soziale Arbeit für andere oder als Selbsthilfe leisten. Getragen von der Idee der Parität, das heißt der Gleichheit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten, getragen von Prinzipien der Toleranz, Offenheit und Vielfalt, will der PARITÄTISCHE Mittler sein zwischen Generationen und zwischen Weltanschauungen, zwischen Ansätzen und Methoden sozialer Arbeit, auch zwischen seinen Mitgliedsorganisationen.

    Kontakt:
    Der PARITÄTISCHE Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.
    Landesgeschäftsstelle Saarbrücken
    Feldmannstraße 92
    66119 Saarbrücken
    Telefon: +49 (0) 681 - 92660-0
    Telefax: +49 (0) 681 - 92660-40
    info.rps@paritaet.org

    Geschäftsstelle Mainz
    Drechslerweg 25
    55128 Mainz
    Telefon: +49 (0) 6131 - 93680-0
    Telefax: +49 (0) 6131 - 93680-50
    info.rps@paritaet.org

    Weitere Informationen unter http://www.rps.paritaet.org/

     



  • Lokales Bündnis für Familie

    Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Das Lokale Bündnis für Familien in Trier wurde auf Initiative des Oberbürgermeisters Klaus Jensen am 8. September 2010 gegründet.

    Es besteht aus einem Kuratorium, einer Lenkungsgruppe und den Arbeitsgruppen, denen die verschiedenen BündnispartnerInnen angehören.

    Auszug aus der Gründungserklärung:
    Unter dem Dach des Trierer Bündnisses sollen in Zusammenarbeit mit starken Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nachhaltige Ansätze für mehr Familienfreundlichkeit erarbeitet und umgesetzt werden.

    Mit dem Bündnis werden ein starkes Netzwerk geknüpft und Kompetenzen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zusammengebracht. Durch das gemeinsame Handeln werden neue Chancen für ein familienfreundlicheres Umfeld in Trier geschaffen.

    Kontakt:
    Angelika Winter, Frauenbeauftragte
    Stadtverwaltung Trier
    Tel. 0651/718-3001
    Angelika.Winter@trier.de

    Homepage: http://familie-trier.de



International:

Deutsch-Polnischer Studierendenaustausch vom 8. – 15. Mai 2018 in Opole

Kulturelle Vielfalt Schlesiens in der Sprache, Literatur und im Brauchtum

Sehr geehrte Studierende,

es dauert etwas, bis alle eingegangenen 51 Bewerbungen ausgewertet sind. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Wir informieren alle, ob Sie zu den glücklichen 10 Teilnehmern zählen, auf der Warteliste stehen oder die Woche im Mai anderweitig verplanen können.

 

 

 

"Kulturelle Vielfalt Schlesiens in der Sprache, Literatur und im Brauchtum"

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Universytet Opolski und dem Studiwerk Trier findet abwechselnd in Trier und Opole ein Studierendenaustausch statt. Für je 10 deutsche und polnische Studierende (alle mit guten Deutschkenntnissen) lautet das Thema 2018: Kulturelle Vielfalt Schlesiens in der Sprache, Literatur und im Brauchtum.

Sie kennen den Leitspruch der Europäischen Union „In varietate concordia“ (In Vielfalt geeint)?

Auf kleinem Raum zeigt Schlesien, wie im Laufe von Jahrhunderten polnische, deutsche, russische und tschechische Prägungen sich gegenseitig beeinflusst haben und zur besonderen kulturellen Vielfalt Schlesiens führten.

Die deutsch-polnische Projektwoche „Kulturelle Vielfalt Schlesiens in der Sprache, Literatur und im Brauchtum“ beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Einflüssen. Gemeinsames Ziel der Studierenden aus Opole und Trier ist die Dokumentierung und Erforschung sowohl historischer als auch aktueller Aspekte und Dimensionen der polnischen, deutschen, schlesischen und jüdischen Kultur.

So vielfältig wie Schlesien ist auch das Programm:

  • Nach der Besichtigung der Ruinen des Palats von Josef von Eichendorff – einem der herausragendsten Vertreter der deutschen Romantik – besteht ausreichend Möglichkeit, sich mit dessen Werken zu befassen.
  • Das Museum des Oppelner Dorfes bietet nicht nur die Gelegenheit die alten Bauten zu besichtigen, sondern macht schlesische Folklore und kulinarische Spezialitäten erfahrbar. Beim Workshop lernt man sogar, letztere zuzubereiten.
  • Auf dem Jüdischen Friedhof in Oppeln erstellen Sie eine fotografische Dokumentation des Pantheons der Oppelner Juden und übersetzen ausgewählte Grabsteine.
  • Sicher eine Herausforderung stellt die editorische Arbeit an Wiegendrucken im Opplener Staatsarchiv dar.
  • Geschichte und Traditionen der Stadt Krakau füllen zwei weitere Programmtage.
  • Außerdem werden Ihnen in Vorlesungen verschiedene Gesichter des Oppelner Schlesiens vorgestellt.

Eine ausführliche Projektbeschreibung mit Programm finden Sie als Download weiter unten.

In Opole sind Sie in einem Studentenwohnheim untergebracht. Alle in Polen anfallenden Kosten für Programm, Unterkunft, Verpflegung und Mobilität werden von der Uniwersytet Opolski getragen.

Das Studierendenwerk Trier übernimmt den Transfer zum Flughafen, die Flüge sowie eine Reiseversicherung bestehend aus Reisekranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung.

Im Gegenzug erwarten wir von Ihnen Interesse an Geschichte und/oder Kultur, Neugierde, Freude am Austausch mit anderen Studierenden und die Bereitschaft aktiv am Programm teilzunehmen. Wenn Sie dann noch im SS 2018 immatrikuliert und zum Zeitpunkt des Austauschs maximal 26 Jahre alt sind freuen wir uns auf Ihre formlose Bewerbung bis zum 2. März 2018 an: gisela.keil@studiwerk.de. Bei Fragen erreichen Sie mich telefonisch unter 0651 8103 544.

Die Übernahme sämtlicher Kosten durch die Partner ist nur durch die finanzielle Unterstützung seitens des Deutsch-Polnischen Jugendwerks und der Landesvertretung Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europäischen Union möglich.   


  • Partnerschaft mit der Uniwersytet Opolski

    Das Studierendenwerk Trier pflegt seit 1995 eine Partnerschaft mit der Universität Oppeln (Polen).

    Ziel der Partnerschaft ist die Förderung der Begegnung von Studierenden der beiden Organisationen. Jährlich abwechselnd in Opole und Trier organisieren die Partner ein Austauschprogramm für Studierende. Außer einem Taschengeld entstehen den studentischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern keine Kosten. Dies ist nur möglich durch die finanziellen Zuschüsse vom "Deutsch-Polnischen Jugendwerk" und der "Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der europäischen Union".                                                            

    Weblinks




Foto: Andreas Wagner

Andreas Wagner

Geschäftsführer
Tel. 0651 / 201 - 3561
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Gebäude:
Studihaus, Raum ST 05





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